Wo findet man den “Site Health Status”?
Sie finden ihn im Backend unter „Werkzeuge/Tools“ → „Website-Zustand“. Dort listet WordPress konkrete Prüfungen und Handlungsempfehlungen auf – samt kurzer Begründung und Links zu weiteren Infos.
Was prüft der "Site Health Status"?
Geprüft werden typische Risikostellen und Bremsklötze: läuft die Seite über HTTPS, ist die PHP-Version aktuell, funktionieren REST-API und Schleifenverbindungen (Loopback) für Cron-Jobs, sind Hintergrund-Updates möglich, ist die Konfiguration für permanente Links und Caching schlüssig, blockiert die Seite eventuell Suchmaschinen, sind nötige Module/Erweiterungen verfügbar, gibt es fehlerhafte Dateiberechtigungen oder inaktive, potenziell unsichere Plugins und Themes. Auch Performance-Hinweise tauchen hier auf, etwa zu großen Medien, fehlender Objekt-Cache-Unterstützung oder unnötigen Autoload-Einträgen in der Datenbank.
Zum Site Health gehören zwei Bereiche: „Status“ mit den konkreten Funden (kritische Punkte und Empfehlungen) und „Informationen“ mit einer gebündelten Systemübersicht (Server, PHP, Datenbank, Verzeichnisse, aktive Plugins, Theme, Konstanten). Diese Übersicht lässt sich kopieren und erleichtert Support und Fehlersuche.
Ihr Site Health Status meldet "cirtical issues"?
Ihr Site Health Status meldet "cirtical issues"?
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Reicht es, wenn der "Site Health Status" nichts auszusetzen hat?
Nein Der Site Health ist ein nützlicher Frühwarnsensor, flaggt aber nicht alle Themen, die für den Betrieb einer sicheren Seite wichtig sind. Probleme, die hier nicht angezeigt werden, sind beispielsweise fehlende Sicherheitsmaßnahmen gegen Bot-Angriffe auf die Seite, Plugins, die eigentlich nicht nötig sind oder eine unnötig hohe Anzahl von User-Accounts.